Feriendorf Kirchleitn

Nachdem diesen Winter auch unser Jüngster alt genug für die ersten Versuche auf Skiern war, haben wir nun ein neues Winterhobby: Skifahren. Passend dazu, haben wir uns auf die Suche nach einem schönen Hotel für den Skiurlaub gemacht. Unsere Wunschkatalog war lang: Es sollte eine Skischule für Kinder geben, die auch die Allerkleinsten schon auf die Bretter stellt. Wir wünschten uns eine Kinderbetreuung für die Nachmittage. Hotel und Zimmer sollten romantisch, klassisch und gemütlich sein. Weiter standen noch ein schneesicheres Skigebiet in Fußreichweite, ein gepflegtes Restaurant – in dem Kinder sich zwar benehmen müssen aber nicht nur in Flüsterlautstärke gesprochen wird – und ein unverbautes, traditionelles Bergdorf auf dem Wunschzettel.

All das haben wir gefunden und zwar mehr als perfekt – im Feriendorf Kirchleitn. Das Hotel ist Teil eines beeindruckenden Tourismuskonzepts: St. Oswald, eine Gemeinde Bad Kleinkirchheims in den Kärntner Nockbergen, hat es sich zum Ziel gemacht, nachhaltigen Tourismus als Gemeinschaftsprojekt zu fördern. Dazu gründeten die örtlichen Hoteliers und Gastronomiebetriebe die Initiative „Doaswald“.

Aufgewachsen und zu Hause in der traumhaften Kulisse der Kärntner Bergwelt, konfrontiert mit einer sich immer schneller drehenden Spirale aus Massentourismus und wechselnden Touristenpräferenzen, haben sich die St. Oswalder Wirte auf ein perfektes Konzept der Entschleunigung und Kooperation eingestellt: sie bauen „ihr“ Dorf, St. Oswald, feinfühlig und sensibel in ein Ferienresort um das den Bedürfnissen der Entspannung suchenden Gäste Rechnung trägt. Wer als Gast nach St. Oswald kommt spürt diese kooperative Grundstimmung sofort. Statt Konkurrenz und marktschreierischer Werbung ziehen hier alle an einem Strang. Der Urlauber profitiert durch die unzähligen, vernetzten Angebote. So kann zum Beispiel das Abendessen im eigenen Hotel problemlos in einen Besuch anderer Lokalitäten umgetauscht werden, das Rahmenprogramm der Kids wird durch vielseitige Angebote der Kooperationpartner ergänzt und die Skischule mit Bobo dem Pinguin freut sich auf ihre kleinen Besucher. Wer keine Lust mehr auf Skifahren hat, wird von den herzlichen Betreuerinnen abgeholt und mit Mittagessen, Basteln und kreativen Spielen bis in den Abend hinein beschäftigt. Das Kinderbuffet lässt keine Wünsche offen und Dank der abendlichen Betreuung im Spielzimmer, gleich neben dem Restaurant, haben auch die Eltern wieder einmal Zeit für ein entspanntes Gespräch und ein relaxtes Abendessen.

Für uns waren die Tage im Dorf Kleinwild der perfekte Skiurlaub. So perfekt, dass wir spätestens im nächsten Winter wieder da sind – und im Sommer sicher einmal nachschauen müssen was Bobo der Pinguin eigentlich bei 30 Grad macht.

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